Homepage > Technische Information > Korrekturbrillen > Die Funktion des Sehvermögens

Die Funktion des Sehvermögens



Das Sehvermögen beginnt mit dem Eintreffen von Licht auf das Auge durch die Hornhaut, des ersten transparenten Gewebes.
Dann gehen die Strahlen durch die Pupille, deren Größe je nach einfallender Lichtquantität variiert.
Die Strahlen passieren dann die Linse, welche die Lichtstrahlen auf der Netzhaut durch Änderung ihrer Form fokussiert.
Die Information setzt ihre Reise sodann via den Sehnerv in das Gehirn fort, das die Deutung des Gesehenen vornimmt.

  1. Weitsichtigkeit (Hypermetropie, Hyperopie)

    Das Bild trifft nicht genau auf die Netzhaut auf, sondern hinter ihrem Brennpunkt, wodurch eine verschwommene Nahsicht verursacht wird.

  1. Altersweitsichtigkeit (Presbyopie, Presbytie)

    Mit den Jahren verliert die Linse ihre Elastizität und ihre Fähigkeit die wahrgenommenen Bilder zu fokussieren, wodurch eine verschwommene Nahsicht, insbesondere beim Lesen verursacht wird.


  1. Kurzsichtigkeit (Myopie)

    Das Bild trifft nicht genau auf der Netzhaut auf, sondern vor ihrem Brennpunkt, wodurch eine verschwommene Weitsicht verursacht wird.


  1. Astigmatismus (Stabsichtigkeit)

    Ist ein Sehfehler, der durch eine veränderte Krümmung der Hornhaut und/oder der Linse verursacht wird und dazu führt, dass die Bildeindrücke aus allen Entfernungen unscharf oder runde Gegenstände stabförmig wahrgenommen werden.




  1. Firmeninformation
  2. Sitemap
  3. Kontakt
  4. Impressum
  5. Newsletter
  6. add online Création site Internet